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Tutzing-Tagung 2019

vom 11. bis 13. März 2019

 

 

 

 

Zwischen Sommernachtstraum und Zukunftsprozess: Jubiläumstagung zum 70-jährigen Bestehen der Pfarrfrauenarbeit in Bayern

von Pressestelle × am 12. Juni 2018

„PuK“ – „Profil und Konzentration“ ist der etwas sperrige Titel des viel diskutierten Reformprozesses der Landeskirche, durch den die Kirche mehr in der Lebenswirklichkeit der Menschen ankommen will. Mittendrin: die Pfarrfrauen, die diese Aufgabe mittragen und mit Leben füllen.
Die jährliche Tagung in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Tutzing ist für die Frauen von Pfarrern und Männern von Pfarrerinnen Gelegenheit zum Austausch – aber auch Auszeit. Daher stand im Jubiläumsjahr die Tagung vom 4. bis 6. Juni 2018 unter dem Motto „Pu(c)K – ein Sommernachtstraum…“.

Die etwa 40 Teilnehmerinnen (in diesem Jahr waren es ausschließlich Frauen) hatten Gelegenheit, sich mit Dr. Annekathrin Preidel, der Präsidentin der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, über den aktuellen Reformprozess auszutauschen. Preidel erörterte die Überlegungen der Landeskirche und der Landessynode zum Thema. Demnach soll der PuK-Prozess bei der Erneuerung der Kirche helfen – und Diener sein. Freilich anders als der Fast-Namensvetter Puck in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“, in dem dieser nicht immer hilfreich agiert.

So war neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema auch Zeit, dankbar auf sieben Jahrzehnte Pfarrfrauenarbeit in Bayern zurückzublicken – die seit jeher eng mit der Evangelischen Akademie verknüpft ist. Gab es zu Beginn noch die sogenannten „Bräutekurse“ für angehende Pfarrfrauen, brachte spätestens die 68-er-Bewegung einen Wandel. Die Pfarrfrauen begannen, sich selbst zu organisieren. Feministische Theorien hielten Einzug in die Theologie, 1972 wird der Paragraf 14 des Pfarrergesetzes abgeschafft, der es Pfarrfrauen verbietet, einen eigenen Beruf auszuüben. Viel hat sich getan in den vergangenen 70 Jahren. Heute steht das Team für Pfarrfrauenarbeit sowohl für Interessenvertretung, Netzwerk, Beratungsstelle als auch für einen Ort der Weiterbildung oder Beratung in verschiedenen Lebenssituationen.

Akademiedirektor Udo Hahn gratulierte dem Team, das die jährliche Tagung vorbereitet, sowie allen anwesenden Frauen von Pfarrern aus drei Generationen zum 70-jährigen Bestehen. Den Glückwünschen schloss sich Kirchenrätin Andrea Heußner im Namen des Landeskirchenrates an.

Auch Doris Münderlein überbrachte als Vorsitzende der Dachorganisation „Pfarrfrauen und Pfarrmänner in der EKD“ Glückwünsche und Corinna Hektor als Vorsitzende des „Pfarrer- und Pfarrerinnenvereins in der ELKB“ ebenfalls. Weitere Glückwünsche kamen von der Zweiten Vorsitzenden des Dachverbandes der Evangelischen Frauen in Bayern (EFB), Eva Schoenauer, sowie von Beate Peschke vom Pfarrfrauenbund in Bayern.

Festlicher Mittelpunkt des Treffens war eine von Teammitgliedern und Teilnehmerinnen einstudierte szenische Lesung mit musikalischer Begleitung aus Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Die Tagung endete mit einem Gottesdienst, der unter der Losung „Halte deine Träume fest“ gefeiert wurde.

 

 

 

 

 

Frühjahrstagung

der Arbeitsgemeinschaft WGT in Stein 2018

 

Auf der Tagung gab es einen positiven Rückblick auf den Weltgebetstag zum Gastgeberland Surinam/Südamerika. Es wurde über die Projekte in diesem Land berichtet.

Dr. Irene Tokarski, die Geschäftsführerin des deutschen WGT-Kommitees, war Gast auf der Tagung und hielt u.a. einen Vortrag über die Struktur des deutschen Komitees und berichtete über die Schwerpunktsetzungen in der deutschlandweiten Arbeit. Sie hob v.a. die Aktion „Stifte machen Mädchen stark“ hervor. Hier wird syrischen Flüchtlingsmädchen im Libanon Bildung und Traumabehandlung ermöglicht.2019 wird Slowenien mit dem Motto "Kommt, alles ist bereit!" Gastgeberland des Weltgebetstags sein. Für 2020 werden Frauen aus Zimbabwe die Liturgie für den Gottesdienst unter dem Thema "Rise! Take your Mat and Walk" erarbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

Kurzes Statement zur Frühjahrstagung des Pfarrer- und Pfarrerinnen Vereins im Wildbad Rothenburg

vom 23. bis 24. April 2018

 

Wie jedes Jahr im Frühjahr fand auch diesmal die Tagung des Pfarrer- und Pfarrerinnen Vereins im Tagungshaus Wildbad Rothenburg, im schönen Taubertal gelegen, statt.

Als gern gesehene Gäste hatten Christine Spahlinger und Charlotte Brändlein in Doppelspitzenfunktion im Vorstand des Teams für Pfarrfrauenarbeit wieder die Gelegenheit einen kurzen Überblick über unsere laufende Arbeit im Pfarrfrauenteam zu geben. Es kam auch die Veränderung des Standortes vom FrauenWerk Stein ins Amt für Gemeindedienst nach Nürnberg zur Sprache. Außerdem gaben sie Kenntnis von den schon eingetretenen Kürzungen unseres jährlichen Etats. Das durch den Wegfall von über 50% der Gelder natürlich auch unsere Aktivitäten betroffen sind, ist nicht verwunderlich. Zu unserer großen Erleichterung bleibt aber die ¼ Stelle unserer GF in vollem Umfang erhalten. Wie sich unser Etat in den kommenden Jahren stabilisieren kann, wird man sehen.

Unsererseits gab der Jahresbericht aus dem PfarrerInnen Verein, den die Vorsitzende Frau Corinna Hector verfasst hatte, einen gut fundierten und aufschlussreichen Einblick in deren Arbeit. Dort standen neben dem Tagungsthema natürlich auch der PuK-Prozeß und die angekündigten Kürzungen der Ruhestandsgehälter der Pfarrer und Pfarrerinnen im Mittelpunkt.

Insgesamt war es gute Gelegenheit, das Miteinander in der ELKB-Landschaft und das Verständnis füreinander zu verstärken.

                                                                                                                                         Charlotte Brändlein

 

 

 

 

 

Delegiertentagung

im April 2018 in Springe / Hannover

Das neue Leitungsteam

 

Vom 12.-15. April 2018 trafen sich die Delegierten der Organisationen aller Landeskirchen der EKD, die Begegnungen mit Frauen und Männern von Pfarrern und Pfarrerinnen gestalten. Thema der Tagung: Du hast die Wahl. Die Ev.-Luth. Landeskirche Hannover hatte nach Springe eingeladen.

Es war Raum für die Wahl ins neue Leitungsteam der Pfarrfrauen und Pfarrmänner in der EKD ebenso wie Erinnern an 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland.

Nach dem Kennenlernen und ersten Nachdenkens über persönliche Wahlmöglichkeiten der Teilnehmer führte Pfarrerin Bettina Rehbein, theologische Referentin des Frauenwerks Hannover, in der Bibelarbeit unter dem Titel „Erwählt sein“ aus, dass zu allererst die Erwählung von Gott unser Leben trägt.

Der Erfahrungsaustausch der unterschiedlichen Arbeit in den Landeskirchen erfolgte im bewährten „walk-to-talk“, wo die Teilnehmer mit wechselnden Partnern ihre Fragen und Ideen besprechen konnten. Zum andern gab es eine Ausstellungswand zur Vorstellung von Projekten.

Der Festabend der hannoverschen Kirche stand ganz unter der Musik von Fritz Baltruweit, der die Teilnehmer sehr zum Mitsingen einlud. Landesbischof Ralf Meister berichtete aus seiner Arbeit.

Mit einem Gottesdienst zum Thema „Wähle das Leben“ ging die Tagung zu Ende. Die Vorsitzende Doris Münderlein aus der ELKB stellte die Lydia aus dem Paulusbrief vor, ihre Stellvertreterin Barbara Kästner aus der Ev.-Luth. Kirche Sachsens ergänzte mit Frauenleben aus der Gegenwart.

Groß war die Freude, als das Geheimnis gelüftet wurde, welche Landeskirche 2019 einladen würde. Mit einem Segelschiff aus Papier laden die Frauen aus dem Team der Pfarrfrauenarbeit in Bayern ein. Tagungsort wird das Tagungshaus Frauenwörth auf der Fraueninsel im Chiemsee sein. Die Delegierten der Pfarrfrauen und Pfarrmänner in der EKD sind begeistert.

 

Landesbischof Ralf Meister

 

Musik von Fritz Baltruweit  am Festabend

 

 

 

 

Neue Energie gewinnen...

Pilgern für Frauen

auf dem oberfränkischen Jakobsweg

 

Vom 3. bis 7. April waren wir bei frühlingshaftem Wetter unterwegs zwischen Ramsenthal und Rüsselbach. Der Anreisetag brachte uns nach verschiedenen Kennenlernrunden (natürlich beim Gehen) in das markgräfliche Bayreuth.

Hier durften wir die neu sanierte Dreifaltigkeitskirche (Stadtkirche) unter sachkundiger Führung von Herrn Seiferth kennenlernen, erfuhren Wichtiges über die Markgrafenzeit und bestiegen die beiden Türme der Kirche. Belohnt wurden wir mit bestem Rundblick auf die Stadt und das Umland! Auch hier wusste unser Kirchenführer Interessantes zu berichten.

 

Die drei nächsten Tage waren durch längere Wegstrecken geprägt. 20 Km, 23.5 Km bzw. 18 Km wurden bewältigt. Ein ungewohntes und durchaus anstrengendes Programm für manch eine Teilnehmerin, denn der normale Alltag von uns allen sieht anders aus! Doch gemeinsam schafften alle Teilnehmerinnen täglich diese Herausforderung.

 

Thematische Schwerpunkte zu jeder Tagesetappe wurden in Form von biographischen oder spirituellen Impulsen ins Gespräch gebracht; es war aber auch Zeit für Meditation, Andacht und Singen.

Wir bedachten unsere verschiedenen Energiequellen, wie z. B. den Glauben, das Wasser,den Wind, die Natur und die Kultur - aber auch so manchen Energieräuber, wie die täglichen Pflichten, Überraschendes (...an der Haustür) oder „Abzweigungen“ bzw. Umwege des Lebens, die viel Kraft abverlangen und vielleicht doch auch zu Chancen werden können.

 

Gestärkt durch das Gehen, viele gute Gespräche und Begegnungen kamen alle wohlbehalten am Ziel der Pilgertage an.

 

Erika Möller

 

 

 

 

 

 

 Herzliche Einladung nach Tutzing

              zur Tagung für Frauen von Pfarrern

und Männer von Pfarrerinnen

 

Kirche ist immer Baustelle - so lautet nicht ohne Ironie eine freie Übersetzung des immer wieder beschworenen Leitprinzips ecclesia semper reformanda. Baustellen sind in der Regel unangenehm und ungemütlich: für die, die auf ihr arbeiten,

und für die, die anschließend den Nutzen haben sollen. Angesichts der Herausforderungen, vor denen die Kirche steht, wäre es unverantworlich, sich einfach zurückzulehnen. Viel besser ist, aktiv zu werden, mit zu gestalten....

So will der PuK-Prozess zum Helfer einer Erneuerung der Kirche werden - und Diener sein. Freilich anders als der

Fast-Namensvetter Puck in Shakespeare "Ein Sommernachtstraum",

in dem dieser nicht immer hilfreich agierte...

 

Die Pfarrfrauenarbeit wird 70 Jahre alt. Anlass genug,

bei dieser Tagung dankbar zurückzublicken. Zugleich wollen wir Perspektiven für die künftige Arbeit entwickeln - und uns auf diese Weise mit dem PuK-Prozess verbinden.

 

den aktuellen Flyer können Sie unter Publikationen herunterladen.

 

 

 

                Wir wünschen Ihnen

              eine gesegnete Osterzeit

 

 

 

 

 

 

 

 

Gottes Schöpfung ist sehr gut!

Surinam

 

W E L T G E B E T S T A G  2 0 1 8

wir wünschen Ihnen einen gesegneten Gottesdienst

und ein erfülltes Miteinander.

 

 

 

 

Die neue Arbeitshilfe zum Frauensonntag Lätare 2018 ist erschienen, und über das FrauenWerk Stein kostenlos erhältlich.

 

 

 

 

 

Herzliche Einladung zum Seminar

Bilder sind eine Verlockung zu Gott

Ein kreativer Mystiktag für Neugierige mit der ev. Theologin und Autorin Marion Küstenmacher

Kooperationsseminar: Fachstelle für Frauenarbeit,

                                     Team für Pfarrfrauenarbeit

 

am Samstag, den 14. April 2018 von 9.30h bis 16.30h

im Tagungs- und Gästehaus FrauenWerk Stein

 

nähere Informationen und Anmeldung unter

www.fachstelle-frauenarbeit.de

 

 

 

 

 

Viele Frauen haben maßgeblich mit ihren Gedanken und Taten den Fortgang der Reformation bereichert. Ihr Einfluss ist jedoch oft wenig bekannt.

 

Die Rolle der Frauen gilt als Randthema der Reformation. Im Mittelpunkt der Debatten stehen die Theologie Martin Luthers oder Ulrich Zwinglis, die geschichtliche Bedeutung von Friedrich dem Weisen oder Philip von Hessen. Martin Bucer, Philipp Melanchthon, Thomas Müntzer, Johannes Calvin – sie sind meist bekannt. Aber wer verbindet mit der Reformation Katharina von Bora, Argula von Crumbach,  Katharina Zell, Elisabeth Cruciger, Wibrandis Rosenblatt und Olympia Fulvia Morata? Allenfalls Katharina von Bora, Luthers Ehefrau, ist einem breiteren Publikum ein Begriff.

 

In vielen von Frauen gestalteten Gottesdiensten wurde das Thema aufgegriffen, wie auf dem Bild.

 

Die Frauen der Reformationen (meist Pfarrfrauen) kamen an einem fiktiven Tisch zusammen und unterhielten sich über ihren Beitrag zur Reformation und wie Männer darauf reagierten.

 

 

 

 

 

 

 

„Hier stehe ich und...“ 
- Blitzlichter aus der Auszeit
 für Frauen von Pfarrern in 
 Bad Birnbach im Oktober 2017
- meinen eigenen Standpunkt wahrnehmen 
- aus meiner Herkunft und meinen Visionen   
  neues Erwachsen lassen
- manchem Zwerg den Bart stutzen 
- spielerisch nach meiner bärenstarken Kraft     
  suchen
- in neuen und vertrauten Schuhen meiner 
  Haltung nachspüren
- die Seele baumeln lassen in der Natur oder 
  der Therme
- Teil und Anteilnehmen in Gesprächen 
- berühren und berührt werden

Leitungsteam: Barbara Wiesinger ( links) und Stefanie Wiendl

                                       weitere Bilder finden sie in unserer Galerie

 

 

 

 

Jahrestagung der KOOG - Koordinierungsgruppe der Arbeitskreise für von Trennung und Scheidung betroffene Frauen von Pfarrern in der EKD

 

In diesem Jahr hatte die bayerische Landeskirche eingeladen – und zwar vom 22.-24.09.2017 in das idyllisch gelegene Tagungshaus des Frauenwerks in Stein. Jenseits der thematischen Einheiten nutzten auch diesmal die delegierten Vertreterinnen aus neun Landeskirchen die Gelegenheit, sich über ihre jeweilige Arbeit vor Ort zu informieren, ihr Netzwerk auszubauen und neue Impulse mit nach Hause zu nehmen.

 

Heinrich Bedford-Strohm, der bayrische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzender drückte in einem sehr gelungenen Grußvideo seine Verbundenheit zu dieser Tagung und den Wunsch nach einem produktiven Zusammensein aus. Auch Eva Glungler, die Geschäftsführerin des Teams für Pfarrfrauenarbeit, nahm sich Zeit, um die Arbeit und die Delegierten näher kennen zu lernen.

 

Thematisch lag in diesem Jahr der Schwerpunkt auf juristischen Fragen. Frau RA Claudia Lambertus hielt einen facettenreichen und lebendigen Vortrag zum Thema „Altersarmut ist weiblich“, der in einen angeregten Austausch mündete. Auch aktuelle familienrechtliche Fragen (z.B. im Hinblick auf das Unterhalts- und Sorgerecht) wurden aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und lebhaft diskutiert.

 

Am landeskirchlichen Abend erfreuten uns die „Avantgardinen“ mit ihrem vergnüglichen und kurzweiligen Programm. Das aus dem fränkischen Raum stammende musikalische Frauenkabarett nahm dabei Frauen- und Beziehungsthemen eben so aufs Korn wie aktuelle Alltagsfragen und überzeugte mit einem bunten Strauß an musikalischen und tänzerischen Ideen, mit Wortwitz und rasanten Kostümwechseln. Ein sehr gelungener Abend, der mit Heiterkeit und guter Laune endete.

 

Am Sonntag Mittag war es dann Zeit Abschied zu nehmen und „Auf Wiedersehen“ zu sagen - im nächsten Jahr in der Lippischen Landeskirche in Bad Salzuflen.

                              

                                                     Dorothea Gunsenheimer            

 

 

 

 

 

 

Bericht zur Tagung der ungarischen Pfarrfrauen der ELKU 2017

11. Papné találkozó in Balatonszárszó, 2017. szeptember 22-24.“

 

Die Einladung zur diesjährigen Pfarrfrauentagung der ELKU entstand anlässlich einer Partnerschaftsreise mit der Partnergemeinde Csákvár. Dr. Suzsanna Elscedy und Ildiko Szebik und Bischoff Fabiny luden mich zur Tagung ein.

 

Das diesjährige Thema der Tagung in Balatonszárszó hieß: „A fájdalomtól a megbocsátásig“ übersetzt „Vom Schmerz zur Vergebung“.

Am Freitagabend begann die Tagung bei schönstem Herbstwetter mit einem Abendessen. Danach trafen sich alle Pfarrfrauen zu einer Vorstellungsrunde und Frau Márti Gáncs begrüßte die ca 40 Teilnehmerinnen. Die Tagungen werden abwechselnd von den „Bischoffrauen“ geleitet.

Um mit einander ins Gespräch zu kommen durfte jede Frau eine Glasphiole mit buntem Sand befüllen. Die verschiedenen Farben sollten ausdrücken wie wichtig Pflicht, Familie, Beruf und Ich selber gerade für jeden ist.

Zum Abschluss des Abends wurde eine Andacht zum Thema " Der verlorene Sohn" von Sáci Pukás gehalten. Der Abend klang aus mit einem Saunabesuch und Abkühlung im Balaton.

 

Nach einem Morgenspaziergang dem Balaton entlang, begann das Programm Am Samstag mit einer Morgenandacht und der Fortsetzung der Geschichte vom „verlorenen Sohn“.

Danach folgte der Hauptvortrag durch das Ehepaar Márgit Süvegesné Rudán und Gergö Süveges:

"Vom Schmerz zur Vergebung"

 

Der Weg wurde in 6 Phasen eingeteilt:

1. Leiden

2. Wut

3. Ich-Botschaft

4. Zeit

5. Raum-Perspektive

6. Beziehung

Zu jeder Phase fanden Gespräche und gruppendynamische Aktionen statt.

 

Nach dem Mittagessen wurden Tänze zur Freude von Nelli Fükéné angeboten, bevor am Nachmittag die Zusammenfassung der Thesen des Vormittags erfolgte.

Besonders eindrucksvoll war das "hangfürdö" , das Klangbad. László Márta erzeugte sphärische Klänge mit verschiedenen Klangschalen.

 

Zum Abendessen zogen sich alle um und trugen nun lange Röcke und weiße Blusen, wie zu Luthers Zeiten und so gab es auch Schweinebraten, Kloß und Blaukraut á la Luther und zum Nachtisch eine typische ungarische Nachspeise mit Vanillepudding und Eiweiß.

Im Anschluss brachte uns Anna Orosz Renaissancetänze wie eine Branle und eine Pavane bei.

Der Abend wurde wieder mit einer Andacht von Saci Puskás beendet.

Hinterher trafen sich noch die Musiker um für den Gottesdienst am nächsten Tag zu üben.

 

Am Sonntag hatten Berichte aus den Gemeinden ihren Platz. Von meiner Seite wurden die Grüße des bayerischen Pfarrfrauenteams überbracht.

Im sich anschließenden Abendmahlsgottesdienst gestaltete ich die Musik durch das Flötenspiel mit und trug eine Fürbitte vor.

Nach dem Gottesdienst wurde Márti Gáncs verabschiedet, da ihr Mann, Bischof Gáncs in den Ruhestand geht, und sie somit aus dem Leitungsteam der Pfarrfrauentagungen ausscheidet.

Die Tagung schloss mit dem Mittagessen.

 

Ich fuhr mit Frau Ildiko Szebik nach Csákvár und nahm dort noch an einer Chorprobe des dortigen Chores teil und durfte so viele gute Bekannte begrüßen.

 

Es waren schöne und interessante Tage in Ungarn und ich wurde für nächstes Jahr von Katalin Fabiny, die im nächsten Jahr die Leitung der Tagung haben wird, wieder nach Balatonszárszó eingeladen.

 

Die Tagung ist für die ungarischen Pfarrfrauen ein sehr wichtiger Ort der Begegnung. Im Alltag leben sie teils in sehr kleinen Gemeinden oder Ortschaften. Der Austausch und die Gespräche haben so eine stärkende Bedeutung. So fand sich Zeit, belastende Themen, wie der Umgang mit den knappen Finanzen sowohl für die Familien selbst, als auch für die Gemeinden anzusprechen.

Das sehr persönliche Thema wurde von der Gruppe in einer großen Offenheit aufgenommen, was die Gemeinschaft untereinander stärkte.

Positiv wirkte auf mich auch, dass die Pfarrfrauen sich untereinander gut zu kennen scheinen, was wohl mit der überschaubaren Größe der ELKU zu tun hat.

Da viele der Teilnehmerinnen Deutsch und Englisch sprachen, war die Kommunikation recht gut. Die große Gastfreundschaft war ein besonderes Erlebnis.

                                                                       Dörte Eyselein

 

                                                                 weiter Bilder finden sie in unserer Bildergalerie

 

 

 

 

Kurzes Resümee zur Tagung des Pfarrer- und Pfarrerinnenvereins

 

Anfang Mai fand im Wildbad Rothenburg die alljährliche Frühjahrstagung des Pfarrer- und Pfarrerinnenvereins statt.

Unser Team für Pfarrfrauenarbeit in Bayern hatte auch wieder eine Einladung bekommen. Als neugewählte Doppelspitze konnten Christine Spahlinger und ich, Charlotte Brändlein, die Tagung in Teilen gemeinsam besuchen.

Am 8.Mai referierte Herr Prof. Dr. Gerhard Wegner vom sozialwissenschaftlichen Institut der EKD in Hannover zum Thema „Was bedeuten 500 Jahre Reformation? Ein Blick aus der EKD auf die Gemeinden – und zurück“. Aus der Volkbewegung zu Luthers Zeiten ist nach dem Bauernkrieg eine Staatskirche geworden. Dies findet sich in Skandinavien und Deutschland heute noch. Allerdings als Ausnahme, denn weltweit gibt es vor allem Personal-kirchengemeinden. Wie wird die Entwicklung der Kirchengemeinden in Zukunft bei uns sein? Kirche – eine Institution mit Bedeutungs-verlust … der Pessimismus mit Blick in die Zukunft ist sehr groß. Das war früher nicht so.

Statistisch lässt sich folgendes belegen: 15% der Evangelischen sind sehr religiös und engagiert, 45% werden als wohlwollender Resonanzraum ohne Engagement bezeichnet, 20% zeigen sich distanziert und 20% sind ausgetreten.

Wie sich diese ganze Entwicklung in der bayerischen Landeskirche darstellt, bleibt spannend. In der Aussprache kamen sehr unterschiedliche Standpunkte zur Sprache.

Am 9. Mai legte Corinna Hector für den Hauptvorstand den Vorstandsbericht vor. Sehr kurzweilig und treffend hatte sie ihn mit Lutherzitaten und entsprechenden Zuordnungen der kirchlichen Arbeitsfelder der Pfarrerschaft gegliedert.

Hier nur zwei Beispiele:

Die Kirche braucht eine Reformation. Diese Reformation ist aber nicht die Angelegenheit nur des Papstes noch der Kardinäle. Es ist eine Angelegenheit der ganzen Christenheit, oder besser, Gottes allein. Nur er weiß die Stunde der Reformation.“ (Martin Luther)

Dazu sprach sie über den „PuK – Prozess“, der z. Zt. innerhalb der Kirche angeschoben wird. „Profil und Konzentration“ das sind die neuen Wegweiser in der kirchlichen Landschaft. Damit werden sich jetzt die aktiven Pfarrer und Pfarrerinnen in und mit ihren Gemeinden auseinandersetzen müssen.

Christum predigen ist gar ein schwer und gefährlich Amt. Hätt ich`s etwan gewußt, so wollt ich mich nimmermehr dazu hergegeben haben, sondern gesagt mit Mose: Sende, wen DU willst!“

(Martin Luther)

Unter diesem Zitat kam Frau Hector dann auf den Nachwuchs in der Ausbildung zum Pfarrberuf zu sprechen.

Im Anschluss an den Vorstandsbericht hatten Christine und ich Gelegenheit, zusammen die gesamte aktuelle Arbeit unseres Teams vorzustellen. Dies geschah mit großer Aufmerksamkeit und Wertschätzung seitens der Pfarrerschaft. Und so sind wir gespannt auf die nächste Frühjahrstagung im kommenden Jahr.

Anfang Juli 2017                                                       Ch. Brändlein

 


 

 

 

Tagung in Tutzing im Mai 2017

 

zum Thema: Unterwegs in fremden Galaxien...

 

Das alte Team wurde verabschiedet,

und das neue Team wurde  eingeführt.

(weitere Bilder der Tutzingtagung finden sie in unsrer Bildergalerie)

 

 

am Abend gab es noch ein sehr kurzweiliges  Konzert im Schloß

mit Hendrik Fuß am Kontrabaß und Sebastian Osthold am Flügel

 

Surfen, Posten, Bloggen, Twittern so sieht sie aus: die Kommunikation im digitalen Zeitalter. Wir kommen uns vor, als seien wir in unendlichen Weiten unterwegs. Alles scheint möglich. Wie sollen wir damit umgehen? Die Tagung für Frauen von Pfarrern – eine Kooperation zwischen dem Team für Pfarrfrauenarbeit in Bayern und der Evangelischen Akademie Tutzing – befasste sich vom 5. bis 7. Mai 2017 mit diesen Themen.

 

Johanna Haberer, Professorin für Christliche Publizistik in Erlangen, wies in ihrem Vortrag „Das Netz als sozialer Raum“ darauf hin, dass die digitale Technik unser heutiges Denken so verändert, wie der Buchdruck und die Reformation das Denken der Menschen im 16. Jahrhundert veränderten. Genau wie damals versprechen wir uns die Verständigung aller Menschen untereinander und ihre Beteiligung an gesellschaftlichen Prozessen – mittels eines „technikbasierten Pfingsten“ wie Haberer es nennt. Die Netztechnik lässt eine Vision biblischen Ausmaßes erstehen: Es wird der Tag kommen, an dem sich die Menschheit über Glasfaserkabel und Übersetzungssoftware vernetzen, verständigen und ins beinahe Göttliche erweitern kann. Johanna Haberer hat diese Entwicklung in ihrem Buch „Digitale Theologie. Gott und die Medienrevolution der Gegenwart“ (München 2015) gründlich analysiert. Sie ist auch die Leiterin des Impulspapiers der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern: „Das Netz als sozialer Raum: Kommunikation und Gemeinschaft im digitalen Zeitalter“. Worauf es ankommt: Die Instrumente der Freiheit bedienen zu können. Das rät jedenfalls diese Ausarbeitung. Und es zeigt auch, wie es verantwortlich geht.

 

Akademiedirektor Udo Hahn stellte vier Kriterien vor, die für die kirchliche Arbeit auch im Zeitalter der Digitalisierung gelten. Demnach müsse sie vier Kriterien entsprechen: Sie muss evangeliumsgemäß sein: die gegenwärtigen Lebensfragen nach Grundorientierung, nach Sinn und Selbstvergewisserung mit dem christlichen Glaubens verbinden. Sie muss mediengemäß sein: die gerade genannten Themen kompetent erörtern, auf Dialog ausgerichtet und auf eine an den Erfordernissen der Medien ausgerichtete Weise. Sie muss adressatenorientiert sein: nicht bzw. nicht ausschließlich absenderorientiert, sondern an den Bedürfnissen der Rezipienten ausgerichtet. Und sie muss kirchengemäß sein: Sie weiß um ihre Herkunft, die ihr Zukunft garantiert – als Kirche Jesu Christi. Darin ist sie unvertretbar.

 

Praktisch wurde es, als Pfarrer Christoph Breit, Leiter der Projektstelle Social Media und Networkmanagement der Landeskirche, vorstellte, wie das konkret aussehen kann. Siehe auch: http://www.allgaeu-evangelisch.de/sites/dekanat-kempten.de/files/dokumente/Ist%20 da%20 jemand.pdf

 

Über „Grenzen im Netz – Seelsorge online“ referierte Pfarrer Norbert Ellinger, Abteilungsleitung Evangelische TelefonSeelsorge, Evangelisches Beratungszentrum München e.V. Er sprach davon, dass es in diesem Zusammenhang pro Jahr bundesweit 8,5 Millionen Kontakte sowohl telefonisch als auch per Mail gibt – und beide Kommunikationswege genutzt werden. Dabei bietet die Mail noch mehr Anonymität gegenüber dem Telefongespräch.
 

Fazit: Die Pfarrfrauen müssen sich mit den digitalen Herausforderungen auseinandersetzen. Schließlich stehen sie in der Mitte der Kommunikationsströme

der Kirche.

 

 

 

 

Singworkshop mit Bea Nyga war ein voller Erfolg

Musik begeistert
Sängerin und Musikerin Bea Nyga

Der von der AG WGT organisierte ökumenische Singworkshop zu Weltgebetstagsliedern mit Bea Nyga war ein voller Erfolg. WGT-Multiplikatorinnen und Interessierte lernten am 06. Mai in der Apostelin-Junia-Kirche der alt-katholischen Gemeinde in Augsburg viele neue Lieder auf schwungvolle und mitreißende Art kennen! Auch bekannte schöne Weltgebetstagsmelodien wurden in Erinnerung gerufen! Für die unterhaltsame Präsentation sorgte die Sängerin und Musikpädagogin Bea Nyga! Abgerundet wurde der Nachmittag durch einen klangvollen Frauengottesdienst, zu dem auch der Geschäftsführer der ACK in Bayern, Herr Georgios Vlantis, begrüßt werden konnte.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Gemeindemitglieder und die Pfarrerin Alexandra Caspari, ohne die dieser Tag in Augsburg nicht möglich gewesen wäre.

 

Arbeitsgemeinschaft christlicher Frauen

für den Weltgebetstag (AG WGT) in Bayern

 

1986 haben sich in Bayern Frauen aus verschiedenen Kirchen und Glaubensgemeinschaften zusammengefunden. Die AG WGT fördert den ökumenischen Austausch durch regelmäßige Zusammenkünfte und ökumenische Veranstaltungen. Zur AG WGT gehören: Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge Bayern, Bayerischer Landesverband des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. (KDFB), Bund Alt-Katholischer Frauen Deutschlands (baf), Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten), Deutscher Evangelischer Frauenbund (DEF), die Heilsarmee, Evangelisch-Lutherische Pfarrfrauenarbeit in Bayern, Evangelisch-Reformierte Kirche in Bayern, Fachstelle für Frauenarbeit im FrauenWerk Stein e.V. der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Frauenarbeit im Verband deutscher Mennoniten-Gemeinden, Frauenwerk der Evangelisch-Methodistischen Kirche Süddeutsche Konferenz, Gemeindereferentinnen in der Römisch-Katholischen Kirche, Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD), Koptisch-Orthodoxe Kirchengemeinde München, Ökumenereferat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Von links nach rechts: Elke Horsch, Ingrid Metten und Eva Glungler von der Arbeitsgemeinschaft WGT

 

 

 

 

EKD-Delegiertentagung 2017

                               im Blockhaus Ahlhorn

Die Frauen der Ev.-luth. Kirche in Oldenburg haben in ihr idyllisches und abgelegenes Tagungshaus nach Ahlhorn eingeladen. Es liegt mitten im Wald umgeben von zahlreichen Fischteichen. Das Team der Pfarrfrauen und Pfarrmänner in der EKD überschrieb die Tagung mit dem Titel „Vor Anker gehen“. Sie fand statt vom 24.-27. April 2017.

Ausgehend vom Symbol des Leuchtturms, der Orientierungshilfe ist und Signale ausstrahlt, tauschten sich die Delegierten aus nahezu allen Gliedkirchen der EKD aus und nahmen wertvolle Tipps mit. Die Referentin Susanne Niemeyer, Redakteurin und Kolumnistin, vielen bekannt aus dem „Anderen Advent“, beleuchtete mit frischen Worten, wie die Teilnehmerinnen einfach durch mehr SEIN Ausstrahlung schaffen von ihrem Glauben und gar nicht mehr TUN müssen.

Die oldenburgischen Frauen führten die Teilnehmerinnen an die Küste zu einer Schiffsrundfahrt um den Leuchtturm im Jadebusen.

Mit einem Gottesdienst in der St. Petri-Kirche zu den Fischteichen mit dem schönsten Altarbild Deutschlands, nämlich einem großen Fenster mit Blick in die Natur, schloss die 4-tägige Tagung.

Die Frauen webten ein Segel der Hoffnung, das auch in stürmischen Zeiten Halt geben soll zum ruhigen Weitersegeln.

2018 wird die Tagung in Springe sein. Die Hannoversche Landeskirche lädt ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zum Leben…

Pilgern für Frauen von Pfarrern auf dem Jakobsweg

 

Bei bestem Wetter trafen sich am Samstag, den 8. April 2017 zwölf Frauen in Baunach, nördlich von Bamberg. Unser Weg führte uns in 5 abwechslungsreichen Etappen bis Kalchreuth bei Nürnberg.

Jeder Tag stand unter einem passenden Thema zur Karwoche. Zum Kreuz, das jetzt täglich unsere 7-8 kg Gepäck tragen musste, und zu den Füßen, die wir alle beim Pilgern zu spüren bekamen, gab es neben der täglichen Andacht auch praktische Übungen zur Entspannung. Bei den Themen Brot, Kelch und Stein regten die gegebenen spirituellen Impulse zum Weiterdenken in Schweigezeiten an.

Gestärkt durch die Erfahrungen, auch längere Wegstrecken gemeinsam zu Fuß bewältigen zu können, und die gute Gemeinschaft, trennten wir uns nach fünf erlebnisreichen und doch meditativen Tagen gut vorbereitet auf das Osterfest in Nürnberg.

Erika Möller

Christuskirche in Neunkirchen am Brand

 

 

 

 

 

 

Buchempfehlung

In den evangelischen Pfarrhäusern spiegeln sich 500 Jahre Bau- und Kulturgeschichte, sowie kirchliches Leben. Diesem Reichtum an unterschiedlichsten Gebäuden und ihren Bewohnerinnen und Bewohnern widmen sich Autorinnen und Autoren verschiedener Fachrichtungen in ihren Beiträgen.

Das Team für Pfarrfrauenarbeit Bayern hat an diesem Buch unter den Rubriken mitgearbeitet:

- Pfarrberuf, Pfarrerbild und Pfarrhaus

  aktuelle Fragen des evangelischen Pfarrhauses

- Die familiäre Perspektive. Frauen berichten von ihrem   

  Leben im Pfarrhaus (von Stefanie Wiendl u.a.)

Buchhandelspreis: 36 €   Franz Schiermeier Verlag München

ISBN 978-3-943866-52-0

 

 

 

 

 

 

Im März fand wieder die Frühjahrssitzung der AGWGT statt, die sich diesesmal hauptsächlich mit der Planung für den Singworkshop und dem ökumenischen Gottesdienst mit Bea Nyga in Augsburg am Samstag, den 6. Mai 2017 befasste.

 

 

 

 

 

 

Die neue Arbeitshilfe zum Frauensonntag Lätare 2017 ist erschienen und über das FrauenWerk Stein kostenlos erhältlich.

Das Heft können Sie auch als pdf-Darei unter Publikationen auf unserer Seite herunterladen.

 

 

 

Besuch beim Landesbischof

 

Wir hatten eine sehr herzliche Begegnung mit Landesbischof Bedford-Strohm. Er interessierte sich sehr für die Arbeit des Teams. Mit dabei waren auch Kirchenrätin Frau Andrea Heußner (Referentin für Zielgruppenarbeit im Landeskirchenamt) und Kirchenrat Herr Thomas Prieto Peral (Planungsreferent der Landeskirche).

 

 

 

 

Buchempfehlung

Die Wanderausstellung "Vom Dunkel ins Licht - Frauen der 
Reformation im süddeutschen Raum" der Fachstelle für 
Frauenarbeit im FrauenWerk Stein e.V. zeigt auf 15 Roll-Ups 
Frauen und ihr vielfältiges Mitwirken an der Reformation 
vor allem im süddeutschen Raum. Die Ausstellung kann 
ausgeliehen werden. 

Alle Informationen zur Ausstellung gibt es hier: 
http://www.fachstelle-frauenarbeit.de/wanderausstellung-frauen-der-reformation.html

Der umfangreiche Begleitband zur Ausstellung umfasst
256 Seiten und Bildmaterial und kann über das 
FrauenWerk Stein e.V. bezogen werden:

Preis: 10 Euro zzgl. Versandkosten
Bestellung unter: f@frauenwerk-stein.de oder Tel. 0911 6806 142

 

 

 

Informationen von Pfarrfrau zu Pfarrfrau:

Wenn das Schlimmste eintritt: Wie geht es weiter?

 

Dieser Flyer möchte in aller Kürze für Hinterbliebene von Pfarrern und Pfarrerinnen übersichtlich Informationen, Hinweise und Kontakte weitergeben.

Wohin kann ich mich wenden?

Welche finanzielle Absicherung gibt es?

 

Dieser Flyer sollte in jedem Dekanat ausliegen und dort auch erhältlich sein. Sie können ihn auch direkt im Büro des Teams für Pfarrfrauenarbeit anfordern.

 

 

 

 

 

DOPPELSPITZE

 

Ganz neu: Seit November 2016 gibt es zwei gleichberechtigte Vorsitzende im Team für Pfarrfrauenarbeit (bisher Vorsitzende und Stellvertreterin):

 

Charlotte Brändlein  und  Christine Spahlinger